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Kurzinformation aus dem Regierungsrat

2021-01-15 08:05:04
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Quelle: Kanton Bern

Bild vergrössern (Öffnet ein neues Fenster) Pierre-Etienne Zürcher, stv, wie der Kanton Bern mitteilt.

Generalsekretär der Bildungs- und Kulturdirektion für den französischsprachigen Kantonsteil ab 1. August 2021 (Foto: zvg)Der Regierungsrat des Kantons Bern habe Pierre-Etienne Zürcher zum stellvertretenden Generalsekretär der Bildungs- und Kulturdirektion für den französischsprachigen Kantonsteil ernannt. Er tritt am 1. August 2021 die Nachfolge von Aldo Dalla Piazza an, der in Pension gehen wird.

Pierre-Etienne Zürcher habe am Gymnase français de Bienne die Matura abgelegt. Danach studierte er an der Universität Lausanne Französisch, Geschichte und Kunstgeschichte.

Seit 1987 sei er Lehrer am Gymnase français de Bienne, ab 2006 Prorektor und seit 2016 Rektor. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Lehrer sowie als Prorektor und Rektor kennt er die Bildungslandschaft des Kantons Bern bestens.

Auch mit der Kulturlandschaft sei der 57-Jährige vertraut, unter anderem dank seinem früheren Engagement im Stiftungsrat der Stiftung Charles Neuhaus Biel, der Trägerschaft des NMB Neuen Museum Biel. Pierre-Etienne Zürcher sei in Bévilard geboren und wohnt in Biel.

Der Auswahlprozess sei dem Sonderstatutsgesetz entsprechend unter Einbezug des Bernjurassischen Rates (BJR) und des Rates für französischsprachige Angelegenheiten des zweisprachigen Amtsbezirks Biel (RFB) erfolgt.Die Direktion für Inneres und Justiz (DIJ) habe entschieden, eine Kantonale Überbauungsordnung für das Projekt «Beichfeld» in Walperswil zu erarbeiten. Der Regierungsrat habe davon Kenntnis genommen.

Die bestehende Kiesgrube «Mättehölzli» in der Gemeinde Walperswil solle im Bereich «Beichfeld» erweitert werden. Damit könne der Kiesabbau nach 2022 fortgesetzt und mit einer Deponie sowie einem Bodenumschlagsplatz ergänzt werden.

Diese kombinierte Nutzung stellt ein Pilotprojekt dar, woran ein erhebliches kantonales Interesse besteht. Der vorgesehene Bodenumschlagplatz, auf dem Bodenmaterial zwischengelagert und wiederverwertet wird, könne wesentlich dazu beitragen, die Problematik der degradierten Böden im Berner Seeland zu entschärfen.

Die Anlieferung und Verwertung der Böden stimmen aufgrund der Bauabläufe und Witterungsbedingungen oftmals nicht überein, der Bodenumschlagplatz könne das Angebot und die Nachfrage zeitlich und qualitativ in Einklang bringen. Bei der Konkretisierung der Planungsarbeiten seien Optimierungen bei der Verkehrserschliessung und den Fruchtfolgeflächen umzusetzen..

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