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Kurzinformation aus dem Regierungsrat

2020-10-22 08:05:03
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Quelle: Kanton Bern

Der Regierungsrat des Kantons Bern begrüsst die Bestrebungen des Bundesrates und der Bundesrepublik Deutschland, das Abkommen über die gegenseitige Feststellung der Gleichwertigkeit von beruflichen Abschlüssen zu modernisieren, wie der Kanton Bern ausführt.

Die Förderung der internationalen Anerkennung von Schweizer Bildungsabschlüssen sei aufgrund der wirtschaftlichen Verflechtungen, der grenzüberschreitenden Mobilität im Bereich des Arbeitsmarkts und der beruflichen Weiterbildung auch aus Sicht des Kantons Bern von zentraler Bedeutung. In seiner Vernehmlassungsantwort stimmt der Regierungsrat dem vorliegenden Abkommenstext zu.

Aus seiner Sicht müssten jedoch auch die Abschlüsse der Berufsmaturität und der Bildungsgänge der Höheren Fachschulen (HF) dringend ins Abkommen aufgenommen werden, da es sich dabei um wichtige Pfeiler der schweizerischen Berufsbildung handelt.Der Regierungsrat des Kantons Bern habe Markus Bärtschi per sofort zum Vizepräsidenten der burgerlichen Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde ernannt. Markus Bärtschi arbeitet bereits seit 2013 nebenamtlich als Behördenmitglied der bKESB.

Er studierte an der Universität Bern Rechtswissenschaften und schloss seine Studien mit dem bernischen Fürsprecher- und Notariatspatent ab. Seit 18 Jahren sei Markus Bärtschi in der Agglomeration Bern als Notar tätig.

Er verfügt über ein breites und fundiertes juristisches Fachwissen, insbesondere auf dem Gebiet des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts.Der Regierungsrat des Kantons Bern unterstützt 16 Projekte aus den Bereichen Denkmalpflege sowie gemeinnützige Vorhaben mit Beiträgen von rund 771`000 Franken aus dem Lotteriefonds. Mit 35`500 Franken unterstützt werden Erneuerungsarbeiten am Ski- und Ferienhaus in Laupen.

Um Energiekosten zu senken, werde eine neue Pelletheizung mit einer verbesserten Ökobilanz eingebaut.Ein Projekt der Gemeinde Worb werde mit einem Beitrag von 206`000 Franken aus dem Sportfonds unterstützt. Das bestehende Naturrasenspielfeld der Gemeindesportanlage im Worbboden werde durch ein Kunststoffrasenspielfeld ersetzt.

Dadurch werde der Spielbetrieb auch bei anhaltend nasser Witterung möglich..

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