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Amt für Kultur / Berner Filmförderung - Filmpreise für einen Dokumentarfilm und zwei Kurzfilme

2020-09-16 08:02:00
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Quelle: Kanton Bern

Die Berner Filmpreise 2020 gehen an den Dokumentarfilm «Contradict» sowie die beiden Kurzfilme «Warum Schnecken keine Beine haben» und «Tote Tiere», wie der Kanton Bern ausführt.

Der Berner Maskenbildner Jean Cotter werde mit einem Anerkennungspreis geehrt. Ende November findet zum dritten Mal das Wochenende des Berner Films BE MOVIE statt, gezeigt werden auch die mit dem Berner Filmpreis ausgezeichneten Filme.Zwei Freunde sammeln in den Strassen Accras Geld für Amerika: Ist das Spass, politische Provokation oder Prophezeiung? Zwei Berner Filmemacher gehen diesen Fragen gemeinsam mit sechs Musikerinnen und Musikern aus Ghana auf den Grund.

Die porträtierten Musikerinnen und Musiker haben für «Contradict» eigens neue Songs geschrieben und Videoclips produziert. Zusammen mit den Musikerinnen und Musikern suchen die Filmemacher danach, wie man den Wertewandel unserer Zeit vom afrikanischen Kontinent aus wahrnimmt und diesem entgegentreten, widersprechen kann.

Und ob neue Visionen für die Zukunft neue globale Realitäten werden. www.contradict-film.com Link öffnet in einem neuen Fenster.Im Tierreich gehen alle Geschöpfe ihrer Arbeit nach.

Auch die Schnecken fahren tagtäglich ins Büro und seien gesellige, aber nicht besonders schnelle Kollegen. Als es aber zu Umsatzeinbrüchen kommt, muss gehandelt werden.

Die junge Animationsfilmerin Aline Höchli überzeugt mit originellen Ideen und einem überzeugenden Zeichenstil. www.swissanimation.ch Link öffnet in einem neuen Fenster.  Ein Aussenseiter steht mit seinem toten Kater verloren bei der Tierkörpersammelstelle.

Dort begegnet er einer Tierpräparatorin, die ihm zeigt, dass der Tod des Katers erst der Anfang ist. «Tote Tiere» setzt sich auf humorvolle Weise mit bedingungsloser Tierliebe, unerfüllten Wünschen und dem Aussenseitertum auseinander.

Gedreht wurde im Dachstock des Schlosses Schadau und in der Thuner Tierkörpersammelstelle. In den Hauptrollen treffen Matto Kämpf, Nolundi Tschudi und Markus Schrag aufeinander.

www.remolution.ch Link öffnet in einem neuen Fenster. www.das-alte-lager.com Link öffnet in einem neuen Fenster.Die Kulturförderung des Kantons Bern zeichnet den Maskenbildner und Hairstylist Jean Cotter für sein langjähriges Engagement mit einem Anerkennungspreis von 10`000 Franken aus.

Seine Lehre als Friseur absolvierte Jean Cotter in Crans-Montana und erlernte dort die Praktiken von Coiffeuren aus aller Welt. Später ging er für drei Jahre nach Washington DC, arbeitete nach seiner Rückkehr bei OPS Divina in Bern und gründete beim Millenniumwechsel seinen legendären Friseursalon «Sisters of Scissors (SOS)».

Seine Frisierkunst führte Jean Cotter schliesslich zum Beruf des Maskenbildners. Er arbeitete für etliche Schweizer TV- und Kino-Produktionen und war unter anderem Masken-, teilweise auch Chefmaskenbildner bei erfolgreichen Filmen wie «Die göttliche Ordnung», «Mario» oder «Die Herbstzeitlosen».Das Wochenende vom 20. bis am 22. November steht ganz im Zeichen des aktuellen Berner Filmschaffens: In 11 Kinos des Kantons Bern sowie per Online-Streaming werden Berner Filmproduktionen der letzten Monate zu entdecken sein ? darunter auch die Gewinnerfilme der Berner Filmpreise.

Das diesjährige Fokusprogramm widmet sich unter dem Motto «Bern animiert!» dem lokalen Animationsfilmschaffen. In der Kinemathek Lichtspiel präsentieren am 21. November Berner Animationsfilmschaffende ihre Filme einem Publikum aller Altersklassen.

Der Filmpass für 20 Franken gewährt Zugang zu allen Kinovorstellungen und zum Online-Streaming. Er könne ab Oktober an den Kinokassen oder über die Webseite www.be-movie.ch Link öffnet in einem neuen Fenster.

erworben werden. BE MOVIE werde im Auftrag der Berner Filmförderung vom Branchenverein «Bern für den Film» durchgeführt..

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