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3-D-Modelle und 360-Grad-Bilder der Luzerner Holzbrücken

3-D-Modelle und 360-Grad-Bilder der Luzerner Holzbrücken
3-D-Modelle und 360-Grad-Bilder der Luzerner Holzbrücken (Bild: Stadt Luzern)

2019-07-05 11:02:04
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Quelle: Stadt Luzern

Am Freitag, 5. Juli 2019, haben die Stadt Luzern und die Luzern Tourismus AG die Website www.kapellbruecke.com online geschaltet, wie die Stadt Luzern schildert.

Die zweisprachige Seite zu den Luzerner Holzbrücken richtet sich sowohl an Einheimische, als auch an in- und ausländische Touristinnen und Touristen. Sie bietet vielfältige Informationen und Geschichten zu den drei Holzbrücken.

Unter anderem werden Personen porträtiert, die sich um den Unterhalt oder den Blumenschmuck der Brücken kümmern oder die Dreiecksbilder restaurieren. 360-Grad-Fotografien, eine Visualisierung der abgebrochenen Hofbrücke, die Beschreibung der berühmten Dreiecksbilder und ein Quiz sind weitere Inhalte.Die Luzern Tourismus AG freut sich, dass mit der neuen digitalen Plattform die weltweit bekannte und geliebte Kapellbrücke und auch die etwas weniger bekannte Spreuerbrücke noch präsenter werden.

Luzerns Holzbrücken gehören zu den Highlights des touristischen Angebotes in Luzern. Die Website ergänzt das Online-Gästeportal von Luzern Tourismus.

Die erarbeiteten Inhalte können für die eigenen Kommunikationskanäle oder beispielswiese auch für die internationale Medienarbeit verwendet werden.Entwickelt wurde die Website von der Agentur Digital Heroes GmbH, Luzern, in Zusammenarbeit mit der Hinz und Kunz GmbH, Sarnen. Vorgesehen ist, sie mit weiteren Geschichten rund um die Holzbrücken zu ergänzen und weiterzuentwickeln.

So solle bis Ende 2019 eine App erscheinen, die die Holzbrücken auch mit Virtual Reality und Augmented Reality erlebbar macht.Finanziert werde die Website durch den Nina-und-Walter-Alfred-Baumann-Fonds. Er bezweckt die finanzielle Unterstützung von Vorhaben, die der Erhaltung oder Attraktivierung der Spreuerbrücke sowie der Kapellbrücke und des Wasserturms dienen.

Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln können Vorhaben finanziert werden, die für die Öffentlichkeit zu einer Verbesserung der Zugänglichkeit oder zu einer Erhöhung der Attraktivität führen. Ausgeschlossen seien Massnahmen, die Grundaufgaben zur Erhaltung der Bauwerke betreffen, namentlich den ordentlichen Unterhalt.Der Stadtrat will mit dem Geld vier Projekte realisieren.

Neben der Website werde bis 2020 die Beleuchtung der Holzbrücken verbessert und erneuert. Zudem sollen Möglichkeiten einer neuen Hängeordnung in breiten Kreisen diskutiert und bei Zustimmung des Bundes konkret geplant und umgesetzt werden.

Dabei solle auch geprüft werden, wie die im Archiv eingelagerten Brückenbilder für die Öffentlichkeit besser zugänglich gemacht werden können. Mit dem vierten Projekt solle die Zugänglichkeit der Holzbrücken für Behinderte verbessert werden..

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