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Earth Hour 2021: Licht aus, Klimaschutz an

2021-03-25 09:05:23
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Quelle: Stadt Luzern

Die Stadt Luzern und ihr Tochterunternehmen ewl energie wasser luzern unterstützen bereits zum neunten Mal diese Aktion und schalten am 27. März 2021 von 20.30 bis 21.30 Uhr die Beleuchtung verschiedener Luzerner Wahrzeichen aus: Museggtürme, Zeughaus, Wasserturm, Torbogen auf dem Bahnhofplatz, Rathaus, Luzerner Theater, Natur- und Historisches Museum, Löwendenkmal, Hof- und Jesuitenkirche sowie Fassadenbeleuchtungen in der Altstadt, wie die Stadt Luzern ausführt.

Von der Aktion ausgenommen seien sicherheitsrelevante Beleuchtungen von Strassen und Plätzen.Die Earth Hour will als symbolische Aktion Aufmerksamkeit für den Klimaschutz erzeugen. Mit ihrer Teilnahme zeigen die Stadt Luzern und ewl, dass ihnen der Klimaschutz ein grosses Anliegen ist, für das sie sich tatkräftig einsetzen.

So konnten etwa die Treibhausgasemissionen der rund 250 stadteigenen Liegenschaften innerhalb von zehn Jahren um 45 Prozent reduziert werden. Als weiteres Beispiel plant und baut ewl im Stadtteil Littau und Reussbühl ein neues Fernwärme-Verteilnetz: Zahlreiche Liegenschaften der Baugenossenschaft Matt, städtische Schulhäuser, die neuen Zentrumsüberbauungen in der Grossmatte sowie weitere private Liegenschaften werden dereinst klimafreundlich mit der industriellen Abwärme der Kehrichtverbrennungsanlage Renergia und des Walzwerks der Swiss Steel AG beheizt und ganzjährig mit Warmwasser versorgt. Gemäss dem aktuellen Stand der Klimaforschung müssen die Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050 auf null gesenkt werden, wenn eine gefährliche Erwärmung des Klimas verhindert werden soll.

Der Grosse Stadtrat habe am 24. Oktober 2019 den «Klimanotstand» ausgerufen und danach mehrere Vorstösse überwiesen, welche eine Verschärfung der städtischen Klima- und Energiepolitik verlangen. Gegenwärtig überarbeitet der Stadtrat deshalb seine Klima- und Energiestrategie und unterbreitet diese voraussichtlich im September 2021 dem Parlament. Nebst dem Engagement der Behörden braucht es für die Erreichung der klimapolitischen Zielsetzungen aber insbesondere auch die Handlungsbereitschaft der ganzen Gesellschaft.

Jede und jeder Einzelne von uns könne und muss handeln. Beispielsweise indem sie oder er die Wohnung weniger stark beheizt, das Auto soweit möglich stehen lässt, öfters vegetarisch isst oder generell einen weniger materiellen Lebensstil pflegt.

Viele weitere Tipps und Informationen finden sich auf der städtischen Kampagnenwebseite www.wir-leben-klimaschutz.ch.Die Folgen des Klimawandels zeigen sich immer deutlicher. Seit Messbeginn 1864 sei es in der Schweiz um 2 Grad wärmer geworden.

Die Schneefallgrenze sei um 300 bis 400 Meter angestiegen. 2018 und 2020 waren in der Schweiz die bisher wärmsten gemessenen Jahre.Sie besuchen unseren Webauftritt mit dem Internet Explorer.

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