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Voralpen-Express bleibt Voralpen-Express

  • Voralpen-Express bleibt Voralpen-Express
    Voralpen-Express bleibt Voralpen-Express (Bild: Schweizerische Südostbahn AG)
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    Voralpen-Express bleibt Voralpen-Express (Bild: Schweizerische Südostbahn AG)
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    Voralpen-Express bleibt Voralpen-Express (Bild: Schweizerische Südostbahn AG)
2020-01-15 13:20:02
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Quelle: Schweizerische Südostbahn AG

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Für die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) sei und bleibt der Voralpen-Express eine wichtige Marke, die den Passagieren seit Jahren vertraut ist. Die SOB werde die Bezeichnung Voralpen-Express weiterhin einsetzen.

Der Begriff Panoramaexpress werde seit Dezember 2019 schweizweit als technische Bezeichnung der Zugkategorie verwendet.Seit 1992 werde die Strecke zwischen Sankt Gallen und Luzern unter dem Namen Voralpen-Express betrieben. «Der Voralpen-Express sei in der Ost- wie auch in der Zentralschweiz eine bekannte und traditionsreiche Marke», erklärt Thomas Küchler, Vorsitzender der SOB-Geschäftsleitung.

Die SOB werde auch in Zukunft auf diese Marke setzen und diese weiter verwenden. Der Begriff Panoramaexpress, der von der öV-Branche seit Fahrplanwechsel im Dezember 2019 schweizweit auf den Anzeigen und Fahrplänen eingeführt wurde, zeigt lediglich die Zugkategorie.

Diese neue Bezeichnung habe die Passagiere mehr verwirrt als informiert. «Der Voralpen-Express sei und bleibt der Voralpen-Express», so Thomas Küchler.

Die SOB werde sich dafür einsetzen, dass in Zukunft der Begriff Panoramaexpress auf der Strecke des Voralpen-Express nicht mehr verwendet wird. Für die SOB sei es wichtig, dass die Passagiere einfach und verständlich informiert werden.

Über den Voralpen-Express Der stündlich zwischen Luzern und Sankt Gallen verkehrende Voralpen-Express der SOB sei die bequemste und attraktivste Verbindung von der Zentral- in die Ostschweiz. Zahlreiche Highlights zeichnen die Strecke des Voralpen-Express aus: verschiedene Seen, bekannte Ausflugsberge, das Hochmoor Rothenthurm, das Toggenburg und die Städte Rapperswil, Sankt Gallen und Luzern.

Seit Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 wurden alle alten Kompositionen auf der Strecke des Voralpen-Express durch neue Niederflurtriebzüge vom Typ Traverso ersetzt. Die Traverso-Fahrzeuge zeich-nen sich durch tieferen Energieverbrauch, modernes Raumkonzept und grosse Panoramafenster aus.

Der Traverso verfügt über 359 Sitzplätze, davon 68 Plätze in der 1. Klasse (2+1-Bestuhlung). Alle Sitzplätze seien mit Steckdosen ausgerüstet.

Die Reisenden können sich in zwei Bistrozonen mit Kaffee- und Snackautomaten verpflegen. Ein Abteil, das mit Wimmelbildern gestaltet ist, steht Familien zur Verfügung.

Die vollklimatisierten Züge erfüllen das schweizerische Behindertengleichstellungsgesetz sowie die europäische Spezifikation für mobilitätseingeschränkte Personen. .

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