Regional

Gesundheitsdirektion erzielt mit axsana AG keine Einigung

2019-09-11 19:32:03
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Quelle: Kanton Zürich

Die Teilnehmer sprachen über die Rückzahlung des Staatsbeitrages des Kantons Zürich, wie der Kanton Zürich berichtet.

Die axsana AG erhielt zwischen 2016 und 2019 eine Anschubfinanzierung in der Höhe von insgesamt 3,75 Millionen Franken. Gemäss RRB Nummer 503/2016 und der Vereinbarung zwischen der Gesundheitsdirektion und axsana AG vom 15. Dezember 2016 muss die Hälfte des Zürcher Staatsbeitrags zurückbezahlt werden, sobald das Unternehmen vom Bund Finanzhilfen bekommt.

Die erste Tranche des Bundesbeitrages erhielt die axsana AG im Dezember 2018.An der gestrigen Sitzung kam es zwischen der Gesundheitsdirektion und der axsana AG zu keiner Einigung bezüglich der Rückzahlung, obwohl die Liquidität bei der axsana AG nach deren eigenen Angaben vorhanden ist. Somit gilt weiter die Vereinbarung vom 15. Dezember 2016. Das bedeutet, dass die Gesundheitsdirektion von der axsana AG den Anteil des Kantons an der ersten Tranche in der Höhe von 1,039 Millionen Franken bis am 26. September 2019 zurückverlangt..

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