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Städtisches Näherbaurecht ermöglicht 24 gemeinnützige Wohnungen

2019-06-05 11:32:01
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Die Stadt Zürich räumt der Gewerkschaftlichen Wohn- und Baugenossenschaft (GEWOBAG) ein Näherbaurecht für einen Ersatzneubau in Albisrieden ein, wie die Stadt Zürich ausführt.

Diese bezahlt dafür 487 000 Franken und erklärt sich bereit, die Belegungsvorschriften der neuen städtischen Vermietungsverordnung zu übernehmen. Der Stadtrat habe den Dienstbarkeitsvertrag genehmigt.

Auf einer knapp 6500 m2 grossen Parzelle betreibt der Krippenverein Albisrieden heute die Kinderkrippe Langgrütweg 21. Die Eigentümerin des Grundstücks, die GEWOBAG, möchte das Kinderkrippengebäude aus dem Jahr 1958 durch einen Neubau mit 24 Wohnungen ersetzen. Für die Kinderkrippe bietet die GEWOBAG einen Ersatzstandort in der Nähe an.

Es handelt sich dabei um einen Ersatzneubau an der Langgrütstrasse 130, der vor dem Abbruch des heutigen Krippengebäudes bezugsbereit sein wird; ein nahtloser Betrieb der Krippe sei damit gewährleistet.Um das Projekt von Gmür & Geschwentner Architekten AG am Langgrütweg 21 umsetzen zu können, benötigt die GEWOBAG ein Näherbaurecht von der Stadt Zürich. Der Stadtrat habe nun den Dienstbarkeitsvertrag genehmigt.

Die Entschädigung für das Näherbaurecht, die sie der Stadt Zürich bezahlt, beträgt 487 000 Franken..

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